Hype & Hydra der Digitalisierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sollten genau hinschauen. Und wir müssen uns einmischen.

 

Sonst verlieren wir Menschen im Zusammenleben mit den Maschinen unsere Stellung, die wir in der Evolution erreichten. Dann übernehmen Computer das Kommando, und Software löst unser Gehirn ab - Algorithmen bestimmen schon heute oft und vielerorts, was bislang Menschen entschieden. Die scheinbar übermächtigen Gegner jedoch sollten uns weder einschüchtern nochh verzagen lassen. Dafür ist die Debatte um die Digitalisierung zu wichtig. Und: Sie nicht zu führen, bedeutet auch nicht, dass wir dann die Konsequenzen nicht verantworten.

 

Also bleiben wir wir besser hartnäckig dran, informieren uns - und entscheiden, was wir Mneschen wollen.

 

 

 

Gerd Pfitzenmaier

 

Leben auf Autopilot

Warum wir der Digitalisierung nicht blind vertrauen sollten

 

144 Seiten

12,95 €

Oekom Verlag, München, September 2016

 

 

 

 

 

 

 

So schaffen wir es!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir schaffen das!“ - an der Ankündigung der Kanzlerin vom Herbst 2015 zweifeln viele. Zurecht: Unsere Politiker versagen. Sie sind überfordert. Sie lavieren, entscheiden falsch. Das enttäuscht die Menschen. Zu viele reagieren deshalb ängstlich und gehässig oder zündeln – mit Worten und Brandsätzen. Die Willkommenskultur wich populistischen Tiraden.

 

Die Eingliederung der Flüchtlinge stellt Deutschland und die hier lebenden Menschen vor eine schwierige Aufgabe. Die Frage lautet, wie wir es machen und wie wir unsere gemeinsamen Werte mit Leben erfüllen. Das erfordert Mut. Es braucht eine Vision, für ein menschliches Miteinander. Darüber müssen wir nachdenken. Das müssen wir diskutieren und uns notfalls auch darüber streiten.

 

Gerd Pfitzenmaier, Lukas Diringshoff

 

Wir schaffen das - Aber so nicht

Wie Deutschland und seine Gesellschaft durch die Flüchtlkingskrise gespalten werden

 

ca. 288 Seiten

14,99 €

cbx Verlag. München, April 2016

 

 

 

 

 

 

Bruttosozialglück: Mehr als eine Utopie!

 

 

 

 

 

 

Eine "Chance für die ganze Welt" nennt Tho Ha Vinh das Gegenstück zum Bruttoinlandsprodukt. Der allgemeine Maßstab für Wachtum und Wirtschaftskraft verliert seine Anziehungskraft. Die jüngsten Finanzkrisen zeigen: Die Welt treibt auf den Abgrund zu, und immer mehr Menschen ist bewusst, dass unsere Art zu leben und zu konsumieren Natur und Klima über die Maßen strapazieren. Die Autoren Tho Ha Vinh und Gerd Pfitzenmaier plädieren für ein Umsteuern: Sie zeigen, wie eine Welt aussieht, in der Kooperartion Wettbewerb ablöst und Mitgefühl für andere Wesen wichtiger ist als der eigene Profit. So wird Glück für alle Menschen zum erreichbaren Ziel ihrer Existenz.

 

 

Tho Ha Vinh, Gerd Pfitzenmaier

 

Grundrecht auf Glück

Bhutans Vorbild für ein gelingendes Miteinander

 

ca. 224 Seiten

19,99 €

Nymphenburger, München, Herbst 2014

Cover: Oekom Verlag
Cover: cbx Verlag
Foto: Herbig Verlag